Donnerstag, 19. Juni 2008

Ein Jahr mit Höhen und Tiefen

In diesem Schuljahr 2007 / 2008 gab es für unsere Klasse viele Tiefen und auch Höhen. Ich persönlich empfinde den Verlust unserer Mitschülerin Sarah, die uns allen sehr ans Herz gewachsen war, als das Schlimmste. Dieses Jahr bekamen wir insgesamt drei neue MitschülerInnen. Die neuen MitschülerInnen sorgten für interessante Ereignisse, die aber nicht immer positiv waren.

Nachdem es nicht nur Schüler sondern auch Professoren gibt, denke ich, ich sollte auch unsere neuen Professoren erwähnen. In Physik war es Herr Professor Raber, unsere „Franzosen“ bekamen unsere Geschichtsprofessorin. Die Mädchen bekamen in Turnen eine neue Professorin, Frau Professor Fallmann.

Es wurden einige Ausflüge gemacht. Ich erinnere mich nur noch an die zwei Wien-Ausflüge. Der erste Ausflug nach Wien wurde von unserem neuen Physikprofessor geplant. Dieser Ausflug fand im Dezember statt. Die Hin- und Rückfahrt war meiner Meinung nach das lustigste an diesem Ausflug. Natürlich war unser „Ausgang“ in Wien auch Spitze, nur war es leider etwas kalt. Die Museumsbesuche waren interessant, aber nicht alle hatten daran Interesse und führten ihre eigenen Unterhaltungen. Der zweite Wien-Ausflug mit unserem Religionslehrer war sehr interessant und wir erfuhren sehr viel über die Vergangenheit der Juden allgemein und ganz speziell auch in Wien.

Dieses Jahr wurden wir noch aktiver in „Medien“ eingesetzt: Mehr Interviews, mehr Ausflüge, aber nicht für die ganze Klasse sondern immer nur für ein paar ausgewählte Schüler unserer Klasse.

In Medienpraxis erfuhren wir, dass wir im heurigen Jahr die Verantwortung für die Planung und die Ausführung von Schäxpir hatten. Dieses Projekt war sehr wichtig und forderte unsere Klasse ganz schön.

Ich fand es sehr schade, dass es dieses Jahr keinen längeren Ausflug wie eine Sportwoche oder einige Tage in Prag gab beziehungsweise geben wird.


Lg Iris

Kommentare:

bergi hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
bergi hat gesagt…

Das Projekt lässt 90% der Klasse kalt und bringen wird es uns nur insofern was da wir gelernt haben das zuviele Chefs ein Machtvakuum erzeugen, das man Projekte lieber dreimal durchbespricht bevor man etwas macht und vermeintlich Unwichtiges(T-shirt, Feier) die größten Probleme bereitet
Dein Blogeintrag hat mir aber grundsätzlich sehr gut gefallen=)